Als Produktionsleiter hat man eine Menge damit zu tun, die Produktion am Laufen zu halten. Das ist der Job. Jeden Tag laufen Dinge schief, um die man sich kümmern muss. Da hat man wenig Zeit, sich über die neuesten IT-Trends Gedanken zu machen. In Zeiten von KI ist eh alles ein Hype-Rauschen.

Dazu kommt das Problem, dass die IT-Sprache so voll ist von Buzzwords und nichtssagenden Begrifflichkeiten, dass man in diesem Dickicht den Durchblick verliert. Leicht entsteht hieraus eine Resignation mit dem Denken, dass IT und Software nur kompliziert und anstrengend sind, aber keine Probleme lösen. Zu viel wird versprochen, zu wenig wird gehalten. Zu viele Buzzwords und zu wenig Substanz. Keiner blickt mehr durch! Und der Drucker geht schon wieder nicht.

Ich möchte hier versuchen, unsere Sicht auf die Digitalisierung in der Industrie und deren Herausforderungen zu beleuchten. Ich möchte die Sprache der IT für diejenigen übersetzen, die eigentlich nur eine Lösung suchen für die anstehende Probleme in der Produktion oder allgemein im Betrieb. Unsere Kunden wollen verstehen, was möglich ist, was man dabei im Blick behalten sollte und wie man das Ganze angeht. Dafür treten wir an.

Ein Beispiel dafür, wie wir arbeiten: Ein Kunde wollte seine Papierkladde mit den Arbeitsaufträgen in der Fertigung loswerden. Papier ist geduldig, aber der Aufwand der Erstellung, Verteilung und Aktualisierung bei Änderungen, ging allen gegen den Strich. Das muss man doch anders lösen können.

Wir haben mit dem Kunden die Sachlage analysiert und dabei herausgefunden, dass eigentlich alle Informationen in der Kladde schon digital verteilt in den IT-Systemen schlummerten. Also ging es um die Frage wie kommen wir daran und wie können wir es Anzeigen.

Mit unserem Know-How haben wir in kurzer Zeit eine schlanke Lösung entwickelt, die kein bestehendes System ersetzt, sondern nur ergänzt. Jetzt hat der Kunde eine digitale Laufkarte und die Werker finden über Terminals und Bildschirme alle Infos, die sie brauchen. Jetzt nur aktuell und aufgeräumt. Und das Beste, die handschriftlichen Notizen von früher fließen jetzt über Eingabemasken direkt zurück ins richtige System.

Digitale Lücken schließen ist das Stichwort. Mit Know-How und Pragmatismus kann man große Effekte mit einer digitalen Lösung erzielen!

Kleine Anekdote: Wie man hörte, hat eine große Forschungseinrichtung in einem geförderten Projekt etwas sehr Ähnliches gebaut. Das war dann große Forschung und die Kosten im Verhältnis exorbitant. Da verstehe ich, dass manche nicht mehr glauben, dass man mit überschaubarem Aufwand doch viel erreichen kann.

Wenn Sie einer derjenigen sind, die Verantwortung haben für die Produktion in Ihrem Betrieb, sind wir von der verlinked GmbH Ihr richtiger Sparringspartner. Ich freue mich auf neue Kontakte und konkrete Fragestellungen rund um die Digitalisierung in der Industrie. Schreiben Sie uns an und lassen Sie uns vorankommen.